Cultivate bedeutet wörtlich 'kultivieren' oder 'anbauen', wie man es bei Pflanzen tun würde. Es ist ein eher formelles Wort, das man nicht oft in Popsongs hört.
In diesem Lied verwendet Tame Impala es metaphorisch: "In the world my demons cultivate" (In der Welt, die meine Dämonen kultivieren). Es beschreibt, wie innere Dämonen eine Umgebung oder einen Zustand in der eigenen Welt "pflegen" oder "entwickeln". Diese ungewöhnliche Verwendung macht das Wort besonders interessant und einprägsam.
Na, bereit für eine Reise mit Tame Impala? "Yes I'm Changing" ist ein super Song, der uns daran erinnert, dass Veränderung nicht nur möglich, sondern auch notwendig ist. Der australische Künstler singt hier über das Gefühl, wenn man merkt, dass man sich weiterentwickelt und alte Muster hinter sich lässt. Er sagt: "I was raging, it was late / In the world my demons cultivate" [Ich tobte, es war spät / In der Welt, die meine Dämonen kultivieren], was zeigt, dass er eine schwierige Zeit hatte.
Aber dann kommt der Wandel! Er singt: "Yes I'm changing, yes I'm gone / Yes I'm older, yes I'm moving on" [Ja, ich verändere mich, ja, ich bin weg / Ja, ich bin älter, ja, ich mache weiter]. Es ist, als würde er eine neue Version von sich selbst entdecken, wie er sagt: "Another version of myself I think I found, at last" [Eine andere Version von mir selbst, glaube ich, habe ich endlich gefunden]. Und das Beste daran? Er lädt uns ein, mitzukommen: "And if you don't think it's a crime you can come along, with me" [Und wenn du es nicht für ein Verbrechen hältst, kannst du mitkommen, mit mir]. Es ist eine Hymne an das Loslassen und das Entdecken neuer Möglichkeiten, denn "There's a world out there and it's calling my name / And it's calling yours, girl it's calling yours too" [Da draußen ist eine Welt und sie ruft meinen Namen / Und sie ruft deinen, Mädchen, sie ruft auch deinen].