Below, you will find the lyrics for Nirgendwen by Esther Graf.
Mein Herz schlägt schnell, ich krieg' Panik
Die Nacht wird hell, doch der Himmel bleibt grau
„Ich glaub', ich fühle lieber gar nichts', sag' ich und du rauchst
Ich bau' mir Zäune aus Scherben
In jeder spiegelt sich dein Gesicht
Wie eine Welle aus Schmerzen, kurz bevor sie bricht
Warum muss Liebe so hässlich sein? Ein Schlag in die Fresse sein?
Je tiefer sie geht, umso mehr tut sie mir weh
Wie kann ein Mensch erst das Beste sein und plötzlich das Letzte sein?
Wenn's immer so ist, so ist, lieb' ich lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen
Ich schmeiß' mein Herz gegen Wände
Damit es nie wieder irgendwas spürt
Du liegst bei ihr, ich leg' Brände, um nicht zu erfrieren
Fuck, ich zerbrech' mir den Kopf an deinen Schultern, wie oft
Wirfst du unsere Liebe noch aus dem dreizehnten Stock?
Wer nach dir kommt, tut mir leid
Ich hab' schon all meine Tränen für dich geweint
Warum muss Liebe so hässlich sein? Ein Schlag in die Fresse sein?
Je tiefer sie geht, umso mehr tut sie mir weh
Wie kann ein Mensch erst das Beste sein und plötzlich das Letzte sein?
Wenn's immer so ist, so ist, lieb' ich lieber nirgendwen
Mein Herz ist leer
Ich glaub', ich brauch's nicht mehr
Mein Herz ist leer
Ich glaub', ich brauch's nie mehr
Warum muss Liebe so hässlich sein? Ein Schlag in die Fresse sein?
Je tiefer sie geht, umso mehr tut sie mir weh
Wie kann ein Mensch erst das Beste sein und plötzlich das Letzte sein?
Wenn's immer so ist, so ist, lieb' ich lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen
Lieber nirgendwen