Fore ist eine interessante Wahl, da es in der Phrase "for evermore" vorkommt, was "für immer und ewig" bedeutet. Es ist eine etwas archaische und poetische Art, "für immer" auszudrücken, die man nicht oft hört.
Im Kontext des Liedes, wenn der Sänger sagt: "Far from this opera for evermore", drückt er den Wunsch aus, sich für immer von einer dramatischen oder chaotischen Situation zu entfernen. Es verleiht dem Wunsch nach Flucht eine gewisse Endgültigkeit und Dramatik.
Na, bereit für einen echten Klassiker? "Seven Nation Army" ist so viel mehr als nur dieser eine Bass-Riff, den jeder kennt! Es ist eine Hymne des Widerstands und der inneren Kämpfe.
Der Song erzählt von jemandem, der sich einer riesigen Übermacht entgegenstellt: "A seven nation army couldn't hold me back" [Eine Armee von sieben Nationen könnte mich nicht aufhalten]. Es geht um das Gefühl, hintergangen zu werden ("They're gonna rip it off / Taking their time right behind my back" [Sie werden es mir entreißen / sich Zeit lassen, direkt hinter meinem Rücken]) und die Isolation, die daraus entsteht ("I'm talking to myself at night / Because I can't forget" [Ich rede nachts mit mir selbst / Weil ich es nicht vergessen kann]). Der Wunsch, einfach in Ruhe gelassen zu werden, ist spürbar: "The message coming from my eyes / Says leave it alone" [Die Botschaft, die aus meinen Augen kommt / Sagt: Lass es in Ruhe]. Es ist eine Geschichte über Enttäuschung, den Wunsch nach einem Neuanfang ("I'm going to Wichita / Far from this opera for evermore" [Ich gehe nach Wichita / Weit weg von dieser Oper für immer]) und die schmerzhafte Erkenntnis, dass man manchmal alles geben muss, bis man blutet ("I'm bleeding, and I'm bleeding, and I'm bleeding / Right before the lord" [Ich blute, und ich blute, und ich blute / Direkt vor dem Herrn]). Ein wirklich intensiver Song, der zeigt, wie man sich gegen alles stemmt, was einen runterziehen will.