Maracatu ist ein faszinierender Begriff, der einen afro-brasilianischen Rhythmus und Tanz aus dem Nordosten Brasiliens bezeichnet. Es ist ein Wort, das man nicht oft in Liedern hört und das eine reiche kulturelle Bedeutung hat.
Im Lied "Mas Que Nada" wird maracatu verwendet, um die einzigartige Mischung der Samba-Musik zu beschreiben: "Este samba que é misto de maracatu" (Dieser Samba ist eine Mischung aus Maracatu). Es zeigt, wie vielfältig und tief verwurzelt die brasilianische Musikkultur ist.
Na, bist du bereit für gute Laune? „Mas Que Nada“ von Sérgio Mendes And Brasil '66 ist einfach ansteckend! Der Song fängt sofort die Energie eines Samba-Abends ein. Der Sänger will einfach nur tanzen und lässt sich von nichts aufhalten. Er singt: „Sai da minha frente que eu quero passar“ [Geh mir aus dem Weg, ich will vorbei] – das ist doch mal eine Ansage!
Es geht darum, sich von der Musik mitreißen zu lassen. Der Samba ist so belebend („Pois o samba está animado“ [Denn der Samba ist belebt]), dass man einfach mittanzen muss. Er beschreibt diesen Samba als eine Mischung aus Maracatu, als „Samba de preto velho, Samba de preto tu“ [Samba des alten Schwarzen, Samba des Schwarzen du]. Und er ist so begeistert, dass er sagt: „Um samba como este é tão legal, Você não vai querer Que eu chegue no final“ [Ein Samba wie dieser ist so cool, du wirst nicht wollen, dass ich am Ende ankomme]. Man merkt, dass er einfach nicht aufhören will zu tanzen – und genau das Gefühl bekomme ich auch, wenn ich den Song höre!