Broke bedeutet "pleite" oder "bankrott" zu sein, also kein Geld zu haben. Es ist ein umgangssprachlicher, aber sehr ausdrucksstarker Begriff.
Im Lied singt Teddy Swims: "I'm so used to being broke, but not no more." Er beschreibt damit seine Vergangenheit, in der er oft kein Geld hatte, und feiert nun seinen Erfolg. Das Wort ist zentral für die Botschaft des Songs über den Aufstieg aus ärmlichen Verhältnissen.
„Broke“ von Teddy Swims und Thomas Rhett ist eine fröhliche Hymne über den plötzlichen Wechsel von Armut zu Reichtum. Stell dir vor, du warst dein ganzes Leben lang pleite und plötzlich hast du Geld in der Tasche! Genau dieses Gefühl feiert der Song. Es geht um die pure Freude, sich endlich Dinge leisten zu können, von denen man früher nur träumen konnte, und darum, diesen Moment ausgelassen zu genießen.
Der Song ist aber mehr als nur eine Partyhymne. Teddy Swims singt über seine harte Vergangenheit als Musiker, als er in Parkhäusern schlief und kaum genug zu essen hatte. Deshalb bezeichnet er seinen neuen Erfolg auch als „vorübergehenden Reichtum“ (temporary wealth) und entscheidet sich, im Hier und Jetzt zu leben, anstatt sich Sorgen um die Zukunft zu machen. Obwohl seine Mutter ihm rät zu sparen, will er sein Geld lieber ausgeben. Am Ende bleibt jedoch eine wichtige Botschaft: Trotz des Geldes ist er immer noch „derselbe alte Ich“ (Same old me).