Die Sonne geht unter, die Zeit läuft ab
Niemand sonst ist hier außer mir
Verliere stetig das Licht, verliere stetig meinen Verstand
Sich bewegende Schatten und knirschende Zähne
Ohne dich gibt es keinen Ort, an dem ich mich verstecken kann
Ohne dich kann ich heute Nacht unmöglich schlafen
Was gäbe ich für ein bisschen Frieden und Ruhe
Ohne dich gleite ich immer wieder
Kein Laut, wenn ich weine
Ich liebe dich und ich brauche dich, um mich zu befreien
Die auf der anderen Seite warten
Kein Laut, wenn ich weine
Ich liebe dich und ich brauche dich, um mich zu befreien
Von all diesen, all diesen
Baby, bitte, komm vorbei, hilf mir, zur Ruhe zu kommen
Höllische Gewohnheiten vernebeln mir weiter den Kopf
Worauf wartest du? Auf etwas Körperliches?
Ich kann das nicht allein schaffen
Ohne dich gibt es keinen Ort, an dem ich mich verstecken kann
Ohne dich kann ich heute Nacht unmöglich schlafen
Was gäbe ich für ein bisschen Frieden und Ruhe
Ohne dich gleite ich immer wieder
Kein Laut, wenn ich weine
Ich liebe dich und ich brauche dich, um mich zu befreien
Die auf der anderen Seite warten
Kein Laut, wenn ich weine
Ich liebe dich und ich brauche dich, um mich zu befreien
Von all diesen, all diesen