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matinéeMatinée

Matinée bezieht sich auf eine Vorstellung, die am Nachmittag stattfindet, besonders im Theater oder Kino. Es ist ein französisches Lehnwort, das im Englischen verwendet wird und eine gewisse Eleganz mit sich bringt.

Im Lied singt Taylor Swift: "I hit the Sunday matinée". Sie nutzt es, um eine alltägliche, aber doch besondere Aktivität zu beschreiben, die eine gewisse Nostalgie und den Wunsch nach Ablenkung nach einer Trennung andeutet. Es ist ein Wort, das man nicht in jedem Popsong findet und daher besonders interessant ist.

In „the 1“ blickt Taylor Swift mit einer Mischung aus Wehmut und Akzeptanz auf eine vergangene Liebe zurück. Sie singt davon, dass es ihr gut geht und sie neue Dinge ausprobiert – „I'm doing good, I'm on some new shit“ – aber ihre Gedanken schweifen immer wieder zu einer Person aus ihrer Vergangenheit. Der Song erkundet die klassische „Was wäre wenn“-Frage: Was wäre passiert, wenn diese eine Person die Richtige gewesen wäre? Mit Zeilen wie „And if my wishes came true / It would've been you“ (Und wenn meine Wünsche wahr geworden wären / wärst du es gewesen) drückt sie ein Gefühl des Bedauerns aus, aber auf eine sanfte, nachdenkliche Weise.

Der Song ist voller nostalgischer Bilder, wie zum Beispiel die Erinnerung an die „Roaring twenties, tossing pennies in the pool“ (Goldene Zwanziger, Pennys in den Pool werfen). Swift vergleicht ihre vergangene Beziehung mit den „greatest loves of all time“ (größten Liebesgeschichten aller Zeiten), die nun vorbei sind. Es ist ein Lied über das Annehmen der Realität – „And it's alright now“ (Und es ist jetzt in Ordnung) – während man sich gleichzeitig fragt, ob alles anders wäre, wenn nur eine einzige Sache anders gelaufen wäre. Es ist eine bittersüße Reflexion über eine Liebe, die bedeutsam war, aber letztendlich nicht für die Ewigkeit bestimmt war.

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