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boudoirBoudoir

Boudoir ist ein französisches Lehnwort, das ein elegantes Ankleidezimmer oder Damenzimmer bezeichnet, oft mit einem Hauch von Intimität und Luxus.

In diesem Lied fordert Rihanna ihren Liebhaber auf: "And meet me in my boudoir" (Und triff mich in meinem Boudoir). Es ist eine verführerische Einladung in einen privaten, intimen Raum, der die sinnliche und selbstbewusste Stimmung des Songs perfekt unterstreicht. Es ist ein Wort, das man nicht oft in Liedern hört und daher besonders interessant ist.

In diesem provokanten und eingängigen Dance-Pop-Track von der aus Barbados stammenden Künstlerin Rihanna geht es darum, Tabus zu brechen und die eigene Sexualität selbstbewusst auszuleben. Der Text feiert das Gefühl, „böse“ zu sein und Freude an unkonventionellen Dingen zu finden. Rihanna singt davon, wie Schmerz zu ihrem Vergnügen wird („Now the pain is my pleasure“) und dass sie sich in ihrer Rolle als „böse“ absolut wohlfühlt: „'Cause I may be bad, but I'm perfectly good at it“ (Denn ich mag böse sein, aber ich bin vollkommen gut darin).

Der Song spielt clever mit bekannten Redewendungen und gibt ihnen eine neue, sexuelle Bedeutung. Die berühmte Zeile „Sticks and stones may break my bones / But chains and whips excite me“ (Stöcke und Steine mögen meine Knochen brechen / Aber Ketten und Peitschen erregen mich) verwandelt ein Kinderlied in ein offenes Bekenntnis zu S&M-Praktiken. Mit Zeilen wie „Sex in the air, I don't care, I love the smell of it“ (Sex liegt in der Luft, es ist mir egal, ich liebe den Geruch davon) und der direkten buchstabierten Abkürzung „S-S-S & M-M-M“ lässt Rihanna keinen Zweifel am Thema des Songs: eine kühne und kompromisslose Ode an sexuelle Freiheit und Lust.

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