Ich sag jetzt alles, was in meinem Kopf ist
Ich bin geladen und hab's satt, wie die Dinge waren
Sag mir nicht, was du denkst, was ich sein kann
Ich bin der Meister meines Meeres
Der Meister meines Meeres
Ich war schon in jungen Jahren zerbrochen
Trug meinen Groll zu den Massen
Schrieb meine Gedichte für die Wenigen, die mich beachteten
Mich aufnahmen, mich erschütterten, mich fühlten
Sang aus Herzschmerz, aus dem Schmerz
Sah die Schönheit durch den
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen
Du brichst mich nieder, du baust mich auf, Gläubiger
Ich lass die Kugeln fliegen, lass sie
Mein Leben, meine Liebe, mein Antrieb, das kam vom
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen
Schick ein Gebet zu denen da oben
All der Hass, den du gehört hast
Hat deinen Geist in eine Taube verwandelt
Ich erstickte in der Menge
Sammelte meinen Regen in der Wolke
Hoffte, meine Gefühle würden ertrinken
Aber das taten sie nie, lebten ewig, ebben und fluten
Bis es aufbrach und herunterregnete
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen
Du brichst mich nieder, du bautest mich auf, Gläubiger
Ich lass die Kugeln fliegen, lass sie
Mein Leben, meine Liebe, mein Antrieb, das kam vom
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen
Durch die Gnade des Feuers und der Flamme
Du bist das Gesicht der Zukunft, das Blut in meinen Venen
Aber das taten sie nie, lebten ewig, ebben und fluten
Bis es aufbrach und herunterregnete
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen
Du brichst mich nieder, du bautest mich auf, Gläubiger
Ich lass die Kugeln fliegen, lass sie
Mein Leben, meine Liebe, mein Antrieb, das kam vom
Du machtest mich zu einem, du machtest mich zu einem Gläubigen