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slaughterSchlachtung

Slaughter bedeutet 'Schlachtung' oder 'Abschlachten'. Es ist ein sehr starkes und dramatisches Wort, das man nicht oft in Liedern hört.

Im Lied wird es in der Redewendung "lamb to the slaughter" (Lamm zur Schlachtbank) verwendet. Dies beschreibt eine Person, die hilflos und unwissend in eine gefährliche oder zerstörerische Situation gerät, ohne sich wehren zu können. Es vermittelt ein Gefühl von Ungerechtigkeit und Ohnmacht, das den Kern des Songs trifft.

In „Blood // Water“ entfesselt der kanadisch-amerikanische Künstler Grandson einen wütenden Protestsong, der sich wie ein herannahendes Gewitter anfühlt. Der Text ist eine direkte Anklage gegen Gier, Korruption und die Zerstörung unserer Welt. Mit kraftvollen Bildern wie „Blut im Wasser“ und einem „ausgetrockneten Fluss“ malt er ein düsteres Bild einer Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs, in der die Mächtigen dachten, sie könnten ungestraft davonkommen.

Doch das Lied ist auch ein Schlachtruf für eine Revolution. Der Sprecher ist nicht länger ein wehrloses „Lamm zur Schlachtung“, sondern wird selbst zur Naturgewalt: „Ich bin das Volk, ich bin der Sturm, ich bin der Aufruhr“. Er fordert die Verantwortlichen auf, ihm in die Augen zu sehen und ihre Schuld einzugestehen. Es ist eine unmissverständliche Warnung, dass die Zeit der Ausreden vorbei ist und die Konsequenzen für Gier und Untätigkeit unausweichlich sind.

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