LEARN LYRICS

Ich finde keinen Reim mehr in meiner Vernunft
Den Sinn für Zeit und alle Jahreszeiten verloren
Fühle mich zermürbt
Von Männern, deren Worte grundlos sind
Kann nicht unter den Bäumen der Weisheit schlafen
Wenn deine Axt die Wurzeln gekappt hat, die sie nähren
Gespaltene Zungen in verbitterten Mündern
Kann einen Mann von innen heraus bluten lassen
Was, wenn du es getan hast?
Was, wenn du gelogen hast?
Was, wenn ich mich räche?
Was, wenn Auge um Auge?
Ich hab die verdorbenen Früchte deines Weinstocks gesehen
Zerstört den, der keinen starken Geist hat
Menschlicher Stolz singt ein rachsüchtiges Lied
Inspiriert von den Zeiten, in denen man dich mit Füßen trat
Meine Bühne wird von vielen Millionen geteilt
Die ihre Hände heben, weil sie es fühlen
Wir sind eins Wir sind stark
Je mehr du uns niederhältst, desto mehr drängen wir voran
Was, wenn du es getan hast?
Was, wenn du gelogen hast?
Was, wenn ich mich räche?
Was, wenn Auge um Auge?
Ich weiß, ich kann den Hass nicht in mir tragen
Denn was deine Gedanken beherrscht, kontrolliert dein Leben
Also stell ich nur eine Frage
Eine einsame, einfache Frage
Ich stell nur eine Frage
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn du es getan hast?
Was, wenn du gelogen hast?
Was, wenn ich mich räche?
Was, wenn Auge um Auge?
Was, wenn deine Worte wie ein Verbrechen beurteilt würden?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn? Was, wenn?
Was, wenn ich?