Ich hab' gehört, du bist zur Ruhe gekommen
Dass du 'ne Frau gefunden hast
Und du jetzt verheiratet bist
Ich hab' gehört, deine Träume wurden wahr
Sie gab dir wohl Dinge, die ich dir nicht gab
Warum bist du so schüchtern?
Ist gar nicht deine Art, dich zurückzuhalten
Oder dich vor dem Licht zu verstecken
Ich hasse es, hier einfach so uneingeladen aufzutauchen
Aber ich konnte nicht wegbleiben
Ich konnte nicht dagegen ankämpfen
Ich hatte gehofft, du siehst mein Gesicht
Und dich erinnerst, dass für mich
Was soll's, ich find' schon jemanden wie dich
Ich wünsch' dir auch nichts als das Beste
Vergiss mich nicht, ich bitt' dich
Ich weiß noch, du sagtest
Aber manchmal tut es stattdessen weh
Aber manchmal tut es stattdessen weh
Du weißt, wie die Zeit vergeht
Gestern erst hatten wir die Zeit unseres Lebens
Geboren und aufgewachsen in einem Sommernebel
Gebannt von der Überraschung unserer Glanzzeit
Ich hasse es, hier einfach so uneingeladen aufzutauchen
Aber ich konnte nicht wegbleiben
Ich konnte nicht dagegen ankämpfen
Ich hatte gehofft, du siehst mein Gesicht
Und dich erinnerst, dass für mich
Was soll's, ich find' schon jemanden wie dich
Ich wünsch' dir auch nichts als das Beste
Vergiss mich nicht, ich bitt' dich
Ich weiß noch, du sagtest
Aber manchmal tut es stattdessen weh
Nichts ist vergleichbar, keine Sorgen, keine Last
Aus Reue und Fehlern werden Erinnerungen
Bittersüß das schmecken würde
Was soll's, ich find' schon jemanden wie dich
Ich wünsch' dir nichts als das Beste
Vergiss mich nicht, ich bitt' dich
Ich weiß noch, du sagtest
Aber manchmal tut es stattdessen weh
Was soll's, ich find' schon jemanden wie dich
Ich wünsch' dir auch nichts als das Beste
Vergiss mich nicht, ich bitt' dich
Ich weiß noch, du sagtest
Aber manchmal tut es stattdessen weh
Manchmal hält die Liebe
Aber manchmal tut es stattdessen weh