Throes bedeutet 'Wehen' oder 'Qualen' und wird oft verwendet, um einen Zustand intensiven Schmerzes, Kampfes oder einer schwierigen Phase zu beschreiben, wie zum Beispiel die Geburtswehen ("in the throes of childbirth").
Im Lied singt Ravyn Lenae: "Still dealing with the blows of fading love, I'm somewhere in the throes, can't get enough." Hier beschreibt sie, wie sie sich inmitten der Qualen einer verblassenden Liebe befindet, was die emotionale Intensität und den inneren Kampf der Künstlerin sehr eindringlich darstellt. Es ist ein ausdrucksstarkes Wort, das man nicht oft in Pop-Songs hört.
Ravyn Lenaes Song "In & Out" nimmt uns mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nach einer Trennung. Sie beginnt damit, dass sie sich selbst verzeihen muss, weil sie zugelassen hat, dass ein "sad boy" [trauriger Junge] sie runterzieht. Aber dann taucht plötzlich jemand Neues auf, und ihr Herz "hit the ground" [fällt zu Boden] – sie ist sofort hin und weg!
Sie kann ihre Gefühle nicht verstecken: "I can't conceal my pure emotions" [Ich kann meine reinen Emotionen nicht verbergen]. Die Person ist "everywhere" [überall], "downtown, in and out" [in der Innenstadt, rein und raus]. Obwohl sie spürt, dass sie diese Person jetzt braucht ("I think I need you now"), scheint diese ihr auszuweichen ("Giving me the runaround"). Es ist ein Hin und Her zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst, wieder verletzt zu werden. Sie bittet inständig: "Please, don't give me the runaround" [Bitte, lass mich nicht zappeln]. Ein wirklich fesselnder Song über die Wirren der Liebe nach einer Enttäuschung!